AIKI-INDO
Weich ist stärker als hart, Wasser stärker als Fels
Lao-Tse (Taô-Tê-King)
AIKI-INDO ist
· japanisches Qi-Gong: Ein Weg unsere Lebensenergie angemessen „anspannen, lenken und leiten“ zu lernen (japan. In-Do)
· ein „Weg der Durchlässigkeit“ von Leib und Seele, Körper und Geist
· Unterstützung der organismischen Selbstregulation
· Entwicklung des Körper-Bewusstseins
· Atemraumarbeit, Arbeit an der Körperstruktur und Meridiandehnung
Die vier grundlegende Prinzipien des AIKI-INDO sind:
· Das eutonische Prinzip meint, auf ein angemessenes und wohltuendes Spannungs-Entspannungsverhältnis zu achten, wie wir es bei vitalen Dehnungen (z.B. beim morgendlichen Räkeln) vorfinden können.
· Das atemdynamische Prinzip meint, dass alle Übung „am Leitfaden des Atems“ erfolgt.
· Das biodynamische Prinzip meint, auf die leiblichen Reaktionen als Ausdruck der organismischen Selbstregulierungstendenz zu achten (z.B. ein reflektorisch vertiefter Ein- oder Ausatemimpuls, Zittern und Vibration, Wärme- oder Kühlestrom, Darmgeräusche).
· Das Bewusstheits-Prinzip meint ein Erspüren und Gewahrsein subtiler Phänomene und Wechselwirkungen (z.B. Strömungsempfindung im Verlauf der sog. "Leitbahnen" oder Meridiane).
Tuschzeichnung K. v. Dürckheim
AIKI-INDO wird zusammen mit AIKI-ZEN in dem Kurs AIKI-Methode angeboten.
